Die 8 Erfolgsfaktoren der ganzheitlichen Unternehmensführung |
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Seminarreihe:
Denkmechanismen
Denkmechanismen
Das Wissen über Lernen, Denken, und Gedächtnis und die ganzheitliche Funktion unsres Gehirns sowie das Bewusstwerden eigener Denkwege und deren Optimierung sind Voraussetzung für fachbezogene Weiterbildungsmaßnahmen. Zu diesen grundlegenden Metakognitionen werden gehirngerechte Arbeits- und Merktechniken angeboten und eingebaut.
Wie denken wir?
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Modell der Informationsverarbeitung |
Wissen über Gehirn und Gedächtnis erweitern Transfer auf den Arbeitsalltag |
Effizienz der internen und externen Arbeits- und Lernbedingungen optimieren |
| Keine Kognition ohne Emotion | ||
| Das Gehirn arbeitet ganzheitlich | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Wie lernen wir?
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Erkennen eigener Denk- und Arbeitsstrategien |
Selbstlernkompetenz erwerben - Optimale Vorbereitung betrieblicher Weiterbildungs - und Umstrukturierungs-maßnahmen |
Steigerung der Denkflexibilität, der Handlungskompetenz und der Teamfähigkeit |
| Optimierung durch Reflexion im Team | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Wie planen wir?
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Neurobiologie des vernetzten Denkens |
Einsatz des MindManagers im Betrieb |
Gehirngerechte - daher effiziente Planung und Durchführung von Projekten |
| Grundlagen der Durchführung (pencil-paper) | ||
| Verwendung am Computer | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein ganzer Tag | ||
Ihre Trainerin:
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| Dr. phil. Helga Schloffer |
Gesundheit
Gesundheit
Unsere Themenbereiche zur Gesundheit beziehen sich auf den Ansatz der Salutogenes, die sich mit der Frage "Was erhält uns gesund?" beschäftigt. Gesundheitsverhalten zu zeigen heißt: Erkranzungen vorzubeugen oder sie früh zu entdecken. Das Individuum wird als bio-psycho-sozial gesehen, optimale Gesundheit bzw. Wohlbefinden betrifft körperliche, intellektuelle, emotionale, spirituelle, soziale und Umweltaspekte. Die Bedingungen am Arbeitsplatz spielen dabei eine große Rolle.
Was erhält uns gesund?
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Interaktives Forum mit den Schwerpunkten Ernährung, Bewegung und Arbeitsumfeld |
Entwicklung gesundheits-förderlicher Verhaltensweisen und gesundheitsschützender Lebensverhältnisse |
Elimination bzw. Verringerung des Risikos |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Psychisch gesund am Arbeitsplatz
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Ver-rückt sein: der Versuch einer Enttabuisierung |
Den Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern zu modifizieren und sie im sozialen Netz aufzufangen. Veränderungen von Stigmatisierungen |
Prävention von psychischen Erkrankungen bzw. Optimierung der Bedingungen für erkrankte Mitarbeiter |
| Früh erkennen und behandeln | ||
| Unterstützung durch Kollegen | ||
| Prävention | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Ressourcen und Stressfaktoren in der Arbeitswelt
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Stress - eine Frage von Bewertung und Dosis |
Bewusstmachen der eigenen Stärkenund Bewältigungs-strategien |
Prävention, Optimierung der Arbeitszufriedenheit |
| Identifikation (persönlicher) Stressfaktoren und Ressourcen mit standartisierten Methoden | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Vom Brennen und Ausbrennen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Erste Anzeichen von Burnout wahrnehmen |
Früherkennung eigener Burnouts und Unterstützung gefährdeter Mitarbeiter, Optimierung von Erholungsprozessen |
Reduktion/Prävention stressbedingter Erkrankungen |
| Individuelles Stressmanagement | ||
| Burnoutprophylaxe: Entspannung-Genuß-Erholung | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Ihre Trainerin:
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| Dr. phil. Helga Schloffer |
Humanpotential
Humanpotential
Nachhaltige Unternehmensentwicklung und Optimierung funktioniert nur unter fairer und partnerschaftlicher Einbindung der in der Organisation beschäftigten Menschen.
Der richtige Mitarbeiter am richtigen Arbeitsplatz
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Anforderungen definieren | Die vorhandenen Fähigkeiten der Menschen im Betrieb erkennen, richtig einsetzen und fördern! |
Zielgerichtet effizientester Personaleinsatz im Unternehmen |
| Potentiale erkennen | ||
| Mitarbeiter fördern | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Teambildung - Führen mit Zielen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Teams formen |
Aus vielen Spezialisten ein erfolgreiches Team formen und führen! |
Förderung der Arbeits-zufriedenheit, Motivation, Loyalität, durch GEMEINSAME Erfolgserlebnisse! |
| Teams strukturieren |
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| Motivation durch Zielvereinbarung | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Mit Veränderungen umgehen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Organisationen neu strukturieren | Schaffung klarer,zielorientierter Organisationsstrukturen |
Nachhaltige Ergebnisverbesserung |
| Änderungen von Zuständigkeiten und Verantwortungen | ||
| Wirkung organisatorischer Änderungen | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Alternsgerechtes Arbeiten
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Sind Ihre Betriebsstrukturen alternsgerecht? |
Längere Erhaltung der Leistungsfähigkeit im Arbeitsprozeß - Wissensmanagement |
Erhaltung des Erfahrungs-wissens von/in Unternehmen; Reduktions der Sozial-versicherungskosten |
| Potentiale/Kompetenzen "älterer" Mitarbeiter erkennen |
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| Bewährte Beispiele aus der Praxis | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Ihre Trainerin:
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| Mag. Janina Cudrigh |
Ethik und Wertehaltung
Ethik und Wertehaltung
Ethik und Wertehaltung sind Grundlagen der Unternehmenskultur. Erfolgreiches Führen und zielorientiertes Gestalten durch aktives Managen von Konfikten.
Ethik und Wertehaltung
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Wertehaltung nur nieder-geschrieben oder auch gelebt? | Vom Wissen um abend-ländische Wertehaltung zum Handeln |
Zufriedene MitarbeiterInnen setzen sich intensiver zur Erreichung der Unter-nehmensziele ein |
| Corporate Social Responsibility - sozialromantisch oder praktisch anwendbar? | ||
| Wirtschaft und Ethik sind kompatibel ! | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Zielführendes Managen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Vor- und Nachteile unterschiedlicher Führungsstile |
Zielorientiertes Führen von MitarbeiterInnen und Managern von Unternehmen |
Breite Akzeptanz einer nachvollziehbaren Ziel- planungs-Führungskultur |
| Erkennen von Führungsaufgaben anhand von Fallbeispielen |
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| Praktische, prozessorientierte Zielplanung | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Mobbing
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Mobbing macht wehrlos - Mobbingstrategien |
Erkennen von Mobbing-situationen und lösungs-orientierter Umgang mit diesen Situationen |
Prävention und Lösung von Mobbingsituationen in Unter-nehmen zur Optimierung des Arbeitsklimas |
| Ursachen - Verlauf - Selbstschutz und Umgang als Führungskraft |
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| Vermeidungsstrategien durch frühes Eingreifen |
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| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Konflikt-Management
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Typische Konfliktpotentiale in Unternehmen (Fallbeispiele) |
Vermeidung und Beseitigung von Reibungsverlusten im Unternehmen |
Sachorientierte Aufgaben- undProblembewältigung in Unternehmen |
| Ursachenanalyse (Der Sinn von Konflikten) und praktische Lösungsansätze | ||
| Wirksame Vermeidungsstrategien | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Ihr Trainer:
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| Dipl. BW Richard RIHL |
Unternehmensplanung
Unternehmensplanung
Ein unkonventioneller Ansatz für Führen und Gestalten mit dem Wissen, dass Unternehmungen sozio-technische Systeme sind und somit der „Faktor“ Mensch in den Mittelpunkt unternehmerischen Handelns zu stellen ist. Kulturelle Vielfalt, Wertevorstellungen und Kommunikation sind in diesem Fall genauso wichtig wie die formalen Strukturen der Unternehmensorganisation und der daraus abgeleiteten IT-Strukturen.
Strategie und Ziele
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Governance: Vom Steuern und Regeln von Organisationen | Erfüllen der betrieblichen und rechtlichen Anforderungen durch bewussten Aufbau der Steuerungs- und Regelsysteme im Unternehmen bis hin zur Formulierung konkreter Ziele. | Transparenz als Anregung zum Querdenken und Voraussetzung für die Planung. Das steigert die Effzienz der Umsetzung. |
| Compliance: Von der Erfüllung rechtlicher & betrieblicher Anforderungen | ||
| Ziele: Nicht alles ist in Excel fassbar | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Organisation von Handlungen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Organisationsphilosophien | Organisationssysteme verstehen und nach dem Stand der Technik und Wissenschaft einsetzen. | Basiswissen zu den Organisationsformen vermitteln und den Nutzen als auch die Grenzen ausloten. Es wird der Beweis der Effzienzsteigerung durch Prozessmanagement erbracht. |
| Organisationssysteme | ||
| Prozessorganisation | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Organisation der Informations-Technologien
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Service Orientierte Architekturen | Die IT als Medium der Organisation des Unternehmens zielgerichtet einsetzen und den oft unbefriedigenden Service heutiger IT-Abteilungen optimieren. | Erkennen der Rolle der IT, wie und warum die Kommunikation oft schwierig verläuft und warum Referenzmodelle dabei eine so wichtige Rolle spielen um die Produktivität und Ef?zienz zu steigern. |
| Informationstechnologie - das (un)geliebte Kind | ||
| Architektur Frameworks | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Management von Kulturen und Menschen
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Von Menschen, Methoden und Werkzeugen | Kennenlernen eines vielleicht überraschenden Ansatzes: Das Akzeptieren individueller Wahrheiten ermöglicht den Einsatz erprobter menschlicher Organisationsmethoden, wie der Intuition und des „Xunden MenschenVerstandes“ (XMV). | Verstehen warum Menschen eigene Verhaltensweisen und Kulturen entwickeln, wie damit umzugehen ist und warum manches im Miteinander nicht funktioniert. |
| Intuition, die vergessene Methode | ||
| Interkulturelle Kommunikation | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Ihr Trainer:
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| DI Dr. Christian FICHTENBAUER |
Management-Systeme
Management-Systeme
Ideen, Motive & Ziele
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Erfolgsfaktoren |
| Warum es Managementsysteme gibt | Erwartungshaltungen klären. Die Beweggründe verstehen. Industrie, KMUs und EPUs vergleichen. Die Erfahrungsberichte thematisieren die kritischen Erfolgsfaktoren beim Ändern des Verhaltens von Menschen und Organisationen. | Managementsysteme sind oft mit Ängsten und Vorurteilen behaftet. Sind Motive und Nutzen klar sind diese nicht länger haltbar. |
| Von den Ideen & Motiven hin zu den Zielen & Erfolgsfaktoren | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Aufbau & Struktur
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Erfolgsfaktoren |
| Aufbau und Struktur von Managementsystemen | Grundlegende Strukturen als Basis erweiterbarer Managementsysteme verstehen, bis hin zum Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM). | Verstehen der wesentlichen Ziele & Anforderungen der Management-Systeme und deren Aufbau |
| Integration: Ein Management-System für alles? Ja! Natürlich! | ||
| High End: Der Total-Quality-Management Ansatz | ||
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Training: Base- und Best Practices
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Erfolgsfaktoren |
| Strukturierte Unternehmensorganisationen |
Strukturiertes Planen und Anwenden: Trainingsspiele festigen die Theorie für den gelebten Alltag. | Nur mit dem Kopf und einfachen Werkzeugen werden Situationen des Alltags bewältigt. Das Training kann sofort im Alltag umgesetzt werden. Die Systeme werden unspektakulär durch Base- & Best Practices eingeführt. |
| Strukturierte Strategieplanung |
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| Strukturierte Kommunikation |
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| Strukturierte Risikoplanung |
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| Zeitaufwand für Sie: ein Tag |
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Ihr Trainer:
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| DI Burkhard NEUPER |
Projektmanagement
Projektmanagement
Herausforderung Projektmanagement - Worauf kommt es wirklich an?
Jedes Projekt beginnt mit Konflikten
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Organisation |
Konflikte erkennen und vermeiden, Zuständigkeiten definieren |
Commitment innerhalb der gesamten Organisation |
| Unklare Aufträge | Definieren der Ziele vor Projektstart | Pflichtenheft erstellen |
| Budget | Einhalten der Rahmenbedingungen | Klare Abgrenzung sind erforderlich |
| Typische Projektkiller vermeiden |
Wie erkenne/vermeide ich Projektkiller | Wehret den Anfängen |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Der Mensch im Mittelpunkt
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Kommunikation und Information |
Erfolgreiche Kommunikation im Team |
Klare Spielregeln |
| Denk- und Entscheidungsmechanismen | Förderung der Kreativität, Festlegung der Entscheidungsstruktur |
Transparenz und Zuständigkeit für Entscheidungen |
| Der Projektleiter als Spezialist oder Generalist? |
Qualifiziertes Schlüsselpersonal gewährleitet den Projekterfolg |
Auswahl nach definiertem Anforderungsprofil |
| Teamgeist im Projekt | Gemeinsam Ziele zu erreichen | Motivation |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Wie viel Kontrolle braucht ein Projekt ?
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Kosten |
Straffes Kosten-Management im Projekt |
Projektabschluß innerhalb des Budgets |
| Termine | Straffes Termin-Management im Projekt | Projektabschluß innerhalb des Terminplanes |
| Risk- & Claimmanagement | Risiken erkennen und managen | Risikotransparenz und -minimierung |
| Erreichte Ziele bewerten | Objektive Bewertung anhand klar definierter Grundlagen | Erfüllungsgrad des Projektes |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Lessons learned
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Kontinuierlicher Verbesserungsprozess | Aus Erfahrungen lernen |
Kompetenz im Projektmanagement |
| Etablierte Projektkultur | Integration einer einheitlichen Projektkultur innerhalb der Organisation sollen die Projektarbeit erleichtern! |
Integriertes Managementsystem |
| Nützliche Werkzeuge | Wille und Bereitschaft zu lernen | |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Ihr Trainer:
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| Ing. Josef KREUZER |
Management Excellence
Management Excellence
Denkmechanismen und Gesundheit
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Denken und Kommunizieren |
Balance zwischen emotionalem und rationalem Handeln finden |
Vermeidung von Reibungsverlusten |
| Sicherheit und Produktivität - (k)ein Widerspruch (!) ? |
Der unfallfreie Arbeitsprozeß | Mitarbeiter kommen gesund zur Arbeit und gehen gesund von der Arbeit! (Betriebs-/volkswirtschaftlicher Aspekt) |
| Life - Work - Balance | Alterngerechtes Arbeiten | Zufriedene, motivierte, engagierte Mitarbeiter |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Humanpotential, Ethik und Wertehaltung
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Teambildung - Empowerment - Führen |
Selbstverantwortliches Denken und Handeln |
Umsetzungsgeschwindigkeit des Handelns steigern (Effizienz) |
| Change Management | Struktur- und Ablaufoptimierung | Verbesserung des Betriebsergebnisses |
| Wertehaltung (Core Values) | Internes Leben und externes Kommunizieren der Grundwerte | Vertrauensbildung nach innen und außen(Corporate Responsibility/Corporate Social Responsibility) |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Unternehmensplanung und Managementsysteme
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Was Unternehmen erfolgreich macht |
Wissen über Aspekte der Eigentümerschaft, des Gesellschaftsrechtes und der Konzernorganisation |
Vision, Strategie, Ziele richtig definieren, die Organisation und Führungskultur gestalten |
| Compliance und Risikomanagement | Umgehen mit den unternehmerischen und persönlichen Risiken und Haftungen | Risiken und Haftungen erkennen, Risiken minimieren und überwälzen,Absicherung des eigenen Vermögens |
| Unternehmenssteuerung | Controllinginstrumente sinnvoll einsetzen können | Ziel- und prozessorientierte Steuerungsmechanismen |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag |
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Herausforderung Projektmanagement
| Inhalte | Ziel und Nutzen | Nachhaltigkeit |
| Projektkonflikte |
Konflikte erkennen und vermeiden, Zuständigkeiten definieren | Commitment innerhalb der gesamten Organisation |
| Projektsteuerung | Klares Rollen-, Verantwortungs-, Budget-Verständnis schaffen |
Termin- und budgetkonformer Projektabschluss |
| Nachhaltige Projektmodelle | Strukturierte und nachvollziehbare Projektabwicklung gewährleisten | Einheitliche Projektkultur |
| Zeitaufwand für Sie: ein halber Tag | ||
Ihr Trainer:
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| DI Dr. Kurt Schloffer |









