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Corporate Social Responsibility

Corporate Social Responsibility (CSR) – ist ein humanes Managementsystem, das Nachhaltigkeit sichert und Unternehmen eine Grundlage liefert, um auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Interessensgruppen zu integrieren.


Der primäre Nutzen für ein Unternehmen besteht darin,

  • das Konzept der nachhaltigen Entwicklung in das operative Geschehen umzusetzen,
  • das soziale Engagement des Unternehmens für seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
    und die lokale Gemeinschaft sowie Umwelt systematisch in sein Management zu integrieren und weiter zu entwickeln,
  • die Reputation des Unternehmens zu erhalten und auszubauen, Risiken zu minimieren und
  • die langfristige Lebensfähigkeit des Unternehmens zu sichern.



Mit Hilfe eines solchen Managementsystems kann das Unternehmen den interessierten Kreisen (das sind zum Beispiel Mitarbeiter des Unternehmens, Investoren, Anrainer, Nichtregierungsorganisationen (NGOs), Verbraucher und Behörden) nachweisen,

  • dass es eine Selbstverpflichtung des Managements gibt, die Bestimmungen einzuhalten, die in der Unternehmenspolitik und in den Unternehmenszielen festgelegt sind. Diese Selbstverpflichtung umfasst auch gesetzliche, völkerrechtliche sowie behördliche Bestimmungen sowie darüber hinausgehende unternehmensspezifische Ziele.
  • dass die Vermeidung von Fehlern und nicht ihre Behebung im Vordergrund steht.

Workshops/Seminare:

arrow_blue ICCI - Workshop zur Einführung von Intercultural-Corporate-Identity


Inhalte:
Zukunftsdiskussion (Halbtag)

Schwerpunktthemen

  • Strategie & Vision » Know-how Transfer
  • Abbau von Mentalitätshürden
  • Aufbau einer neuen Gruppenidentität
  • Projektmanagementkultur
  • Produktplanung & -steuerung
Umsetzungs-Workshop (Halbtag)

Einleitende Impulsreferate,  die anschließend an sechs Diskussions-/Workshoptischen in die gemeinsame Bearbeitung einfließen.

  • Tisch-1 - Strategie & Vision
  • Tisch-2 - Aufbau einer neuen Gruppenidentität
  • Tisch-3 - Know-how Transfer
  • Tisch-4 - Produktplanung & -steuerung
  • Tisch-5 - Abbau von Mentalitätshürden
  • Tisch-6 - Projektmanagementkultur
Kooperationsvereinbarungen (Halbtag)

In einem weiteren Workshop werden sechs Themenbereiche aus dem Umsetzungsworkshop behandelt und daraus Zusammenarbeitsvereinbarungen erarbeitet.

  • Wirtschaftliche Faktoren aus » Produktplanung und Steuerung «
  • Kommunikationsfaktoren aus » Abbau von Mentalitätshürden «
  • Motivationsfaktoren aus » Aufbau der neuen Gruppenidentität «
  • Zusammenarbeitsfaktoren aus » Know-how Transfer «
  • Zielfaktoren aus » Strategie & Vision «
  • Strukturfaktoren aus » Projektmanagementkultur «

 

Ziele:

Bildung und Institutionalisierung eines sich neu formierenden interkulturellen Gemeinschaftsempfindens (Intercultural corporate identity). Unternehmerische Zusammenführung von Menschen, Methoden und Werkzeugen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. ICCI soll einen konstruktiven, kontinuierlichen Optimierungsprozeß in Gang setzen, der die ausführenden Menschen in den Mittelpunkt stellt.


arrow_blue Begleitung der Implementierung von Intercultural-Corporate-Identity


Inhalte:
Pilotumsetzung (Dauer nach Vereinbarung)

Nach der gemeinsamen Erarbeitung der Zusammenarbeitvereinbarungen aus dem ersten Workshop 1 zu den  Themenbereichen:

  • Wirtschaftliche Faktoren aus » Produktplanung und Steuerung «
  • Kommunikationsfaktoren aus » Abbau von Mentalitätshürden «
  • Motivationsfaktoren aus » Aufbau Kraftpaperidentität «
  • Zusammenarbeitsfaktoren aus » Know-how Transfer, übergreifende Personalentwicklung «
  • Zielfaktoren aus » Strategie & Vision «
  • Strukturfaktoren aus » Projektmanagementkultur «

 

wird der Implementierungsprozeß innerhalb von drei Monaten in den verschiedenen Unternehmen des Auftraggebers umgesetzt. Nach diesen drei Monaten werden die Teilnehmer zu einem Erfahrungsaustausch (Dauer: 1 Tag, max. 30 Teilnehmer) erneut zusammengeführt. Die Ergebnisse aus der Implementierungsphase werden allen Managern der operativen Ebene mitgeteilt. Während der Implementierungsphase ist eine aktive Betreuung der Teilnehmer aufzubauen, um mit den Zwischenergebnissen Motivation und Begeisterung bei allen Beteiligten zu erzeugen. Nachdem sich die Beteiligten über die einzelnen Aktivitäten kennen und wertschätzen gelernt haben, sollten sie einmal jährlich – empfohlen wird zu Jahresbeginn – zu einem » Top of the year –  Innovationskongreß « eingeladen werden, um den Zusammenarbeitsprozeß weiter zu fördern und zu vertiefen. Dieser Kongreß sollte als Idee von den Teilnehmern initiiert werden und ein Fixbestandteil des ICCI werden.

Ziele:

Bildung und Institutionalisierung eines sich neu formierenden interkulturellen Gemeinschaftsempfindens „ICCI“ (Intercultural corporate identity). Unternehmerische Zusammenführung von Menschen, Methoden und Werkzeugen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. ICCI soll einen konstruktiven, kontinuierlichen Optimierungsprozeß in Gang setzen, der die ausführenden Menschen in den Mittelpunkt stellt.




Ihre Trainer:

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Dr. DI Kurt Schloffer Dipl. BW Richard Rihl