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April 2008 - Vorschlagswesen: Zum Gold in den Köpfen

news_april_2008Viele Banken haben ein betriebliches Vorschlagswesen. Sie überlassen es aber weitgehend dem Zufall, ob ihre Mitarbeiter Verbesserungsvorschläge formulieren. Die Folge: Qualitätsmängel im Arbeitsalltag werden nicht mit System beseitigt und Verbesserungschancen nicht systematisch genutzt. Doch es geht auch anders.

Thesen: Das Vorschlagswesen ist keine soziale Errungenschaft, sondern ein Instrument der Unternehmensführung.Viel zu selten wird es so auch eingesetzt. CIS, das „Continuous Improvement System“, hilft, das Vorschlagswesen in Banken nachhaltig zu institutionalisieren. In einem Referenzbetrieb hat sich die Zahl der Vorschläge nach Einführung von CIS um 118 Prozent erhöht. Auch die Qualität der Vorschläge hat sich verbessert. Alltag in vielen Banken: Die Vorstand beschließt, Geschäftsprozesse neu zu strukturieren. Konsequent wird die Entscheidung umgesetzt. Trotzdem bleibt der erhoffte Erfolg aus. Warum? Bei vielen Veränderungsprojekten können die Führunsstäbe nur die Richtung vorgeben. Wo es im Alltag klemmt, sehen sie aus ihrer Perspektive nicht – sie sind auf die Information der Mitarbeiter angewiesen. Nur wenn sie erfahren, wo im Arbeitsalltag Sand im Getriebe steckt, kann das System optimiert werden. Mehr Informationen zu diesem Thema können Sie dem aktuellen AVI-Newsletter entnehmen. Dieses Dokument steht Ihnen hier online als PDF-Dokument zum Download (490 kB) zur Verfügung.